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 Betreff des Beitrags: Jugendbetreuer zu Freistellung anrechnen?
BeitragVerfasst: 28.06.2009, 15:32 
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Registriert: 28.06.2009, 15:27
Beiträge: 1
Hallo!
Ich bin seit 5 Jahren bei der Freiwillige Feuerwehr und habe mich für 6 Jahre verpflichtet.
Seit 3 Jahren bin ich nun auch Betreuer bei unserer Jugend.

Leider bin ich ab nächsten Monat aus beruflichen Gründen nicht mehr in der Lage, meinem Dienst nachzukommen.
Nun habe ich gehört, dass die Möglichkeit besteht, die Arbeit als Betreuer der Jugendffw auf die Zeit der Verpflichtung anzurechnen.

Kann mir jemand hierzu Informationen geben, bzw. wo finde ich Infos darüber?


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BeitragVerfasst: 19.07.2009, 12:16 
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Beiträge: 74
So weit ich weiß, gibt es offiziell diese Möglichkeit nicht. Vielleicht kannst du ja dich inoffiziell mit deinem Zugführer vom Kat-S-Zug und deinem Stadtbrandinspektor auf eine Lösung einigen.


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BeitragVerfasst: 19.07.2009, 23:04 
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Registriert: 13.11.2008, 17:21
Beiträge: 74
Meinem Kenntnisstand nach muss man jährlich eine gewisses Minimum an Stunden erbringen, kann sich aber mehr geleistete Stunden nicht anrechnen lassen um so die Zeit der Verpflichtung zu verkürzen. (egal in welcher Funktion)

Das mach bei HiOrgs zum Beispiel Sinn, damit nicht jemand durch eine Ausbildung zum RS in wenigen Monaten seine kompletten Stunden für die 6 Jahre ableistet.


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BeitragVerfasst: 20.07.2009, 11:10 
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Beiträge: 72
Wohnort: Hildesheim
Junge, Du hast dich für 6 Jahre Einsatzdienst im Katschutz verpflichtet. Jugendarbeit gehört nicht dazu.

Quelle :FAQ BBK

Beantrage lieber bei der zuständigen Behörde eine Unterbrechung deines Dienstes.:

Zivildienstgesetz §14 (1)2



_________________
Und vergiss nicht, Bürger, der COMPUTER ist dein Freund und Glücklichsein ist Pflicht!
Unglücklich sein bedeutet Verrat. Verrat wird mit Terminierung geahndet.
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BeitragVerfasst: 28.07.2009, 16:07 
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Registriert: 21.01.2007, 11:09
Beiträge: 74
Das Problem eines Kat-S-Zuges ist , dass alle irgendwann in ihrer Oraga Zusatzfunktionen (Jugendbetreuer, stelv. Wehrführer usw) übertragen bekommen und wenn jeder dafür nicht seinem Kat-S-Diensten nachkommen kann/will, die Kat-S-Züge mangels Mitarbeit ausbluten würden.....

Ich sehe es immer noch so, dass es den Freigestellten immernoch besser geht, als wenn sie zum Bund müßten und dieses Minimum an Mitarbeit jedem zuzumuten ist.
Ps:
Ich bin nun bereits seit über 10 Jahre Althelfer im Kat-S und bin zum Teil öfters als meine freigestellten Kameraden bei Übungen da...


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